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Punktwolken in AutoCad nutzen – einfach und schnell dank PointCab

Nötige Ergebnisse, anstelle von maßlosem Punktwolkenimport

PointCab ist eine alternative Software für die Verarbeitung von Punktwolken in AutoCAD, die im Gegensatz zum standardisierten Punktwolken Import von Autodesk AutoCAD einen alternativen Workflow bietet. Dabei kann sich der Anwender den Zeitaufwand für den Punktwolken Import komplett sparen. Mit PointCab extrahiert der Nutzer aus seinen Punktwolken direkt die Informationen, die für die Projektanforderungen benötigt werden. Diese neuen Funktionen ermöglichen dem Nutzer eine einfache, schnelle, und unkomplizierte 2D-Auswertung oder aber 3D-Modellierung basierend auf den Punktwolken Daten. Im Normalfall würde Autodesk die Punktwolken nach dem Einlesen in das eigene .pcg Format konvertieren, was keine Freiheiten im Bezug auf den Bereich, den Sie wirklich für Ihre Arbeit benötigen, lässt. PointCab hingegen kann gewünschte Linien, 3D-Oberflächen, Grundrisse, Pläne, Polylinien usw. extrahieren, was die folgende Auswertung und Weiterbenutzung in AutoCAD erleichtert. Die Modellierung der Punktwolken wird vor allem in den Bereichen der Architektur, des Bauwesens und des Ingenieurwesens bzw. der Forensik gebraucht.

Module für jeden Anwendungsfall

Die Verschiedenen Module erlauben hierbei komplette Freiheit im Umgang mit PointCab und der Weiterverarbeitung von Informationen in AutoCAD. Erfahrungen im Umgang bei der Arbeit mit Punktwolken sind mit PointCab nicht erforderlich.

Als erstes Modul ist PointCab Grundriss zu nennen, mit dem Sie maßhaltige und lagekorrekte Grundrisse und Lagepläne aus einer Punktwolke erstellen und somit die darauf folgende Auswertung erleichtern können. Über die drei Standard-Ansichten lassen sich intuitiv Meterrisse, Aufstellungspläne oder Deckenspiegel erzeugen. Bei einem Rechenaufwand von wenigen Sekunden für einen üblichen Laserscanner Standort, ist selbst die Auswertung großer Projekte in wenigen Minuten erledigt. Die einzigartige Detaillierung sowie die deutliche Darstellung, welche dank unserer Cristal Clear Technologie erzielt wird, versetzen so manchen PointCab Einsteiger ins Staunen. Auf all diese Features müssten Sie bei der Nutzung von Punktwolken in AutoCAD verzichten.

Das zweite Modul von PointCab dreht sich voll und ganz um die Modellierung von Schnitten, Ansichten und Fassadenplänen. Mit dem Schnitt Modul können hierbei im Gegensatz zu AutoCAD unkompliziert und einfach beliebig viele Schnitte aus Ihrer Punktwolke generiert werden, egal ob sie frei im Raum oder achsparallel ausgerichtet sind. Schnitte können daher nachträglich editiert und neu berechnet werden, um Ihrem Projekt Perfektion, die Sie mit einer auf eine Punktwolke angewendete Clipping Box niemals erreichen hätten können, zu verleihen. Auch Schnitte können wie Grundrisse beliebig oft in verschiedenen wählbaren Abständen dupliziert werden. Für das nötige Feintuning stellt Ihnen PointCab erweiterte Einstellungen zu Verfügung, die zur perfekten Auswertung nötig sind.

Mit unserem jüngsten Modul Vectorizer können Sie ab sofort Ihre erstellten Grundrisse und Schnitte vektorisieren. Mit wenigen Schritten erhalten Sie 2D oder 3D Linien basierend auf Ihre Punktwolken, mit welchen Sie Ihre Planung in AutoCAD optimieren. In Kombination mit unseren Grundrissen und Schnitten erhalten Sie ein mächtiges Werkzeug, welches Ihre Planung nachhaltig beeinflussen wird.

Als letztes möchten wir hier noch auf das WebExport Modul verweisen. Aus Kostengründen kommt es immer wieder vor, dass nicht jeder Planer auch über eine Punktwolkensoftware verfügt. Dabei ist es ein entscheidener Vorteil bei der Auswertung in AutoCAD virtuell an die einzelnen Laserscanner Standorte springen zu können. Nur so lassen sich ein Großteil der Fragen sinnvoll klären. Mit WebExport liefern wir die Lösung, die letztlich eine inaktive Panoramtour aus den Punktwolken erstellt, ähnlich wie man es aus virtuellen Hotelführungen auf diversen Webseiten antrifft. Das Ergebnis lässt sich dabei ganz einfach mit jedem Webbrowser öffnen.

Universelle verwendung der Ergebnisse aus der Punktwolke – nicht nur in AutoCAD

Zur bestmöglichen Auswertung und Modellierung der Punktwolken bietet PointCab die neusten technischen Standards: Die standardmäßige DWG, DXF und DAE Schnittstelle ermöglicht die einfache Weitergabe der Daten an beliebige Planungspartner auch wenn diese nur mit AutoCAD LT oder gar DWG TrueView nutzen. Auswertezeiten von wenigen Sekunden pro Scan ermöglichen eine zeitsparende Auswertung auch die intuitive Bedienoberfläche machen Punktwolken Auswertung zu einem Erlebnis.

PointCab ist die Zukunft in Sachen Punktwolkenauswertung und ermöglicht die einfache Auswertung und Modellierung ganz ohne Punktwolkenimport in AutoCAD.

> Zum AutoCAD-Tutorial

Für viele Architekten ist Allplan die Standardlösung für Planung und Modellierung. Hinzu kommt, dass nun auch innovative Methoden,wie das 3D-Laserscanning für schnelle verfomungsgerechte Vermessung, in der täglichen Projektarbeit genutzt werden.

Wie kann man also z.B. die Vorteile des Laserscannings über den gesamten Planungsprozess hinweg erfolgreich nutzen? Und vor allem, wie nutze ich es, wenn ich mich z.B. für Nemetschek Allplan entschieden habe? Aufmessen mit dem Laserscanner und dann?

Der Laserscanner nimmt pro Sekunde ca 1 Mio. Punkte auf und erzeugt je Scan ca 50 Mio. Punkte insgesamt. Je nach Objektgröße, Raumanzahl, Anspruch und Komplexität der Strukturen kann eine Punktwolke bzw. die Gesamtanzahl der Messpunkte schnell explodieren. Im Projektgeschäft haben wir selten mit weniger als 40 Laserscanner Standorte je Projekt zu tun. Häufig mit wesentlich mehr.

Als Ergebnis entstehen rohe Datenmengen, die mehrere GByte groß sind und aus mehreren MILLIARDEN Punkten bestehen. Da ist eine 16 GB SD-Speicherkarte schon mal nach zwei Scanprojekten voll. In einigen Situation, kann die Fülle an Informationen daher schnell als Plage gelten…

Nun besteht die Herausforderung darin, diese Datenmengen in Allplan, ja eigentlich in jeglicher Software, sinnvoll zu verwenden.
Punktwolke Haiko Poht

Ein ganz besonderer Fall hat uns von Herrn Haiko Poht erreicht, der eine Lösung für die Verwendung einer Punktwolke bestehend aus ca. 970 Scans bzw. 218 GByte Datengröße in Allplan suchte.

Wir sind natürlich besonders stolz, dass PointCab seiner Aussage nach, die einzige Lösung war diese Datenmengen zu stemmen und für Allplan nutzbar zu machen.

Die Herausforderung ist nicht bloß die pure Datenmenge, dass könnte man ja noch einfach mit einem mittelgroßen Rechenzentrum lösen (typischerweise werden die Punkte auf eine Anzahl von 1 bis 10 Mio. Punkte in der Ansicht beschränkt, sodass handelsübliche Rechner in der Lage sind die Daten zu visualisieren). Die Herausforderung ist es brauchbare Informationen aus der Punktwolke abzuleiten. Erinnern Sie sich an das Heuschreckenbild weiter oben? Welche Punkte sind tatsächlich relevant? Wie wissen Sie welcher Punkt das richtige Maß darstellt (kleiner Tipp: kein Punkt!)? Vor allem aber, wie gehen Sie durch mehrere Milliarden Punkte, wenn sie nur wenig Zeit und noch weniger Budget zur Verfügung haben?

Die Wertschöpfung beginnt in der Regel, sowie Sie die ersten konkreten Maße ableiten und Ihren Planungsprozess starten können…

Herr Poht hat für seine Datenmenge PointCab genutzt, nicht nur weil PointCab die Daten handeln konnte. Sondern auch, weil die Ergebnisse für ihn Sinn gemacht haben und direkt brauchbar waren. Wie genau das geht, kann man in unseren Allplan Tutorials nachlesen.
PointCab Grundriss-Plan in Allplan nachgezeichnet

PointCab erstellt Ergebnisse u.a. im CAD tauglichen DXF oder DWG Format – verformungsgerecht, maßstabsgetreu und lagerichtig. In der Grundfunktionalität werden dabei Schnitte oder Grundrisse als Orthofoto extrahiert. Diese basieren auf ALLEN Punkten eines vorher in PointCab definierten Bereichs. Somit hat man nicht mehr alle möglichen Informationen, sondern nur noch alle nötigen, was die nachgelagerten Verabeitungsprozesse um ein vielfaches beschleunigt. Zudem sind die Dateien um den Faktor 1000 kleiner in der Datenmenge. Also auch im Arbeitsfluss beschleunigt sich einiges, da man nicht mehr unnötig auf sich aufbauende Visualisierungen warten muss.
PointCab Schnitte in Allplan nachgezeichnet 

Verformungsgerecht werden so alle nötigen Informationen zur Verfügung gestellt. Manch einem reicht diese Darstellung bereits. Im Fall von Allplan kann man die Ergebnisse jedoch einfach Importieren und darauf basierend planen bzw. modellieren. PointCab ist von der Bedienung her so einfach, dass Sie keine Angst haben müssen noch eine weitere Software mühsam und zeitaufwändig zu beherrschen.

Wenn es mal richtig schwierig wird oder aber nur sehr grobe Modelle erstellt werden müssen, ja – eigentlich zwei gegensätzliche Anforderungen, so kann man mit den PointCab 3D-Werkzeugen auch schon Drahtgittermodelle bzw. digitale Geländemodelle von z.B. Fassaden, Statuen, Decken oder beliebigen anderen Strukturen erstellen und direkt in der jeweiligen CAD Software nutzen.

Versionskonflikt mit FARO Scene 5.2

Hallo liebe PointCab’ber,

für alle, die noch nicht mit der aktuellen Version von Scene 5.2 arbeiten, und Ihr Projekt in PointCab 3.0(R12) bearbeitet haben, kann im Anschluss das FARO Projekt nicht mehr in der veralteten Scene Version geöffnet werden.

Folgende Fehlermeldung erscheint:

Fehlermeldung in FARO Scene

Fehlermeldung in FARO Scene

Als Drittsoftware-Hersteller arbeiten wir mit der Schnittstelle von FARO Scene 5.2 (dem FARO SDK) und diese Schnittstelle überschreibt das bestehende FARO Projekt zu einem Scene 5.2 Projekt.

Dieses Problem ist der Faro Entwicklungsabteilung bereits bekannt und wir mit dem nächsten Update des FARO SDKs bereinigt sein.

Über einen kleinen Umweg können Sie jedoch das Überschreiben verhindern, ohne auf FARO Scene 5.2 zu updaten.

Workaround:

Erstellen Sie vor der Nutzung der Daten in PointCab einfach einen lokalen Workspace des Projekts in FARO Scene:

lokalen Workspace erzeugen

lokalen Workspace erzeugen

Mit dieser Funktion erstellt FARO Scene eine weitere Datei, welche zum Import des Scan-Projektes in PointCab als alternative zur lsproj-Datei genutzt werden kann.

Ordnerstruktur des FARO Projekt-Ordners: es gibt eine LSPROJ-Datei und eine FWS-Datei

Ordnerstruktur des FARO Projekt-Ordners: es gibt eine LSPROJ-Datei und eine FWS-Datei

Verwenden Sie bitte nicht die FWS-Datei zum bearbeiten Ihres FARO Projektes in Scene, sondern nutzen Sie die LSPROJ-Datei wie gehabt.

Sobald das neue FARO SDK da ist, werden wir Euch natürlich informieren.

Falls Sie inkompatible Daten haben:

Falls Ihre Daten bereits auf Scene 5.2 umgeschreiben und nun nicht mehr mit Ihrer veralteten Scene Version kompatibel sein sollten, besteht noch die Möglichkeit Ihr Projekt mit der Demo-Version von FARO Scene 5.2 abzuschließen. Die Demo Versionvo0n FARO Scene 5.2  finden Sie hier.

Schöne Grüße

Immer wieder werden wir gefragt, ob man die PointCab Ergebnisse auch in BricsCAD nutzen kann. Die Frage lässt sich mit einem klarem „JA“ beantworten.

Aus diesem Grund haben wir zwei kurze Videos vorbereitet, die den Import von PointCab Grundriss und Schnitten zeigt.

Im zweiten Video zeigen wir, wie Sie ein 3D-Mesh (Geländemodell) in BricsCAD einlesen.

Entdecken Sie also die Werkzeuge von PointCab und werten ab sofort Ihre Laserscanner Punktwolken über PointCab in BricsCAD aus. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich einfach an unseren Support: support@pointcab-software.com.

Hier geht’s zu den PointCab Modulen und Tutorials.

Grundriss und Schnitt in BricsCAD

3D-Mesh in BricsCAD

Alle die nicht die Zeit oder das Budget haben, die Punktwolke in AutoCAD zu importieren, greifen gerne auf die PointCab Variante zurück. Dabei wird in PointCab ein Grundriss erstellt, der dann einfach in AutoCAD geöffnet werden kann. Versuchen Sie es doch selbst mal und vergleichen einen PointCab Grundriss mit der Punktwolken Ansicht in AutoCAD.

Hier geht zum Tutorial.

PointCab Layout in AutoCAD

 

Heute möchten wir Euch zeigen, wie Ihr aus der Punktwolke Eures Laserscanners ein Mesh einer Raumwand erstellen könnt. Hier könnt Ihr das Punktwolken-Beispiel herunter laden. Wir starten mit einer ganz einfachen Wand, welche auf dem folgenden Scan zu sehen (Scan Fassade 15) ist.

So sieht die Wand in der Panorama Ansicht in PointCab aus.

Nachdem Sie die Punktwolken importiert haben, sehen Sie die Standardansichten. Als erstes passen wir die Voreinstellungen an. Gehen Sie dazu auf Datei–>Einstellungen und aktivieren Sie den Reiter für die Mesh Einstellungen und setzen die Mesh Genauigkeit auf 1cm und den Median Kernel Filter auf 0. Bestätigen Sie dann mit OK.

Passen Sie die Mesh Einstellungen an.

Nun definieren wir einen Schnitt in der Top Ansicht. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  1. Definieren Sie den Schnitt etwas größer als die eigentliche Wand. Den genauen Bereich für die Vermaschung definieren wir später.
  2. Positionieren Sie die Schnittlinie (rot gestrichelte Linie) genau auf der Wandlinie.
  3. Wählen Sie eine möglichst schmale Clipping Box. In unserem Fall beinhaltet dieser Schnitt die Punkte 3cm vor und hinter der Schnittlinie.
  4. Für ein detaillierte Darstellung nutzen Sie 5mm als Bildauflösung.

Die richtigen Schnitt Einstellungen für die spätere Vermaschung

Öffnen Sie nun die Front-Ansicht und passen die Schnitt-Definition in der Höhe an. Auch hier ziehen wir die Grenzen nicht exakt auf Deckenhöhe und Fußbodenhöhe. Vielmehr enden wir jeweils im Mauerwerk.

Passen Sie Ihre Schnitt Definition in der Front-Ansicht an.

Starten Sie nun die Berechnung und öffnen Sie im Anschluss den Schnitt durch rechten Mausklick–>Öffnen auf den Auftrag.

Machen Sie einen rechten Mausklick auf den Schnitt-Auftrag und klicken auf öffnen

Sie sehen nun das Orthofoto. Sehr schön sieht man beispielsweise die Steckdosen und die Spiegelungen der Fensterflächen. Am Boden sieht man sogar die Aussparung, welche durch die Fußbodenleisten hervorgerufen wird. Wir definieren nun den Bereich für die Vermaschung. Wenn Sie die Shift Taste gedrückt halten können Sie achsparallele Linien zeichnen.

Die Orthofoto Fläche für die Mesh Erstellung

Aktivieren Sie nun das Mesh-Werkzeug und fahren exakt die Kanten Ihrer Wand ab. Um die Einstellungen besser zu verstehen, setzen Sie nun die Mesh-Genauigkeit auf 5mm und den Filter auf 0cm und starten die Berechnung.

Versuchen Sie es erst mit detaillierten Einstellungen

Nach der Berechnung sehen Sie bereits die vielen Mesh Punkte. Öffnen Sie aber erst mal das Ergebnis im 3D View indem Sie wieder einen rechten Mausklick auf den Job machen und auf öffnen gehen.

Öffnen Sie das Mesh im 3D View.

 

Machen Sie einen rechten Mausklick und gehen auf Editieren

Im Ergebniss sehen Sie nun, das es doch einige Störpunkte gibt. Passen wir also die Mesh-Berechnungsoptionen an, um eine glatte Fläche zu erhalten. Probieren wir es mit den folgenden Einstellungen:

  • Mesh Genauigkeit 1cm – bedeutet nur Punkte die mehr als 1cm aus der Fläche herausragen, erzeugen einen neuen Mesh-Punkt
  • Filter Objekte 5cm – Alle Unebenheiten die kleiner als 5x5cm werden geglättet

Immer wenn Sie auf Edit gehen, wird das Alte Mesh gelöscht und die neuen Einstellungen werden übernommen. So können Sie also sehr schnell probieren ohne viele Daten zu erzeugen. Und hier das Ergebnis.

Das Mesh aus Ihrer Punktwolke

Das Mesh aus Ihrer Punktwolke

Je nachdem in welchem Format (DWG, DXF, DAE) Sie das Mesh erstellt haben, finden Sie es im Ordner: Project_Results3D In diesem Fall hat PointCab eine DWG Datei erstellt. Diese ist lediglich 65kb groß und kann somit einfach in jedem CAD-Programm weiter verarbeitet werden. Das Beispiel DWG können Sie hier herunter laden. Hier noch ein Screenshot des Ergebnis in DWG TrueView von Autodesk.

DWG in DWG TrueView

DWG in DWG TrueView

Weiter Tutorials finden Sie hier: https://www.pointcab-software.com/support/tutorials/

Punktwolken Registrierung für den Vermesser

Hallo liebe PointCab’er,

heute ist aus unserer Sicht ein sehr wichtiger Tag. PointCab Register ist fertig. Damit erhält der Vermesser die Möglichkeit seine Laserscanner Standorte direkt mit dem Tachymeter einzumessen ohne andere Referenzkugeln oder Referenzmarker zu platzieren.

Die folgende Skizze soll den Unterschied zum klassischen Verfahren verdeutlichen. Mit PointCab Register benötigen Sie keine Verbindungs-Referenz-Kugeln. Die einzelnen Laserscanner Standorte werden einfach tachymetrisch eingemessen.

Prinzip PointCab Register für den Vermesser

Hardwaremäßig werden dazu am Stativ des Laserscanners 2 spezielle Miniprismen befestigt sowie eine Fernziel aufgebaut. Die Kugeloberflächen werden während des Laserscan erfasst und lassen sich somit später von PointCab Register automatisch identifizieren.

Im folgenden Bild sehen Sie im Vordergrund das Fernziel und im Hintergrund die am Stativ montierten Nahziele.

PointCab Register Hardware bestehend aus zwei Nahzielen und einem Fernziel

In PointCab Register importieren Sie nach Abschluss Ihrer Außendienstarbeiten die Punktwolken sowie die mit dem Tachymeter bestimmten Referenzkoordinaten. Die eigentliche Punktwolken Registrierung ist dann in wenigen Minuten erledigt. Dazu erkennt PointCab Register die Referenzmarken automatisch und ordnet diese Ihren Passpunkten zu.

 

Einmessung der Laserscanner Passpunkte mit Leica Tachymeter

Cloud 2 Cloud

Nach der Registrierung können Sie die Genauigkeit erhöhen, indem Sie unsere Cloud 2 Cloud Registrierung ausführen. Da folgende Beispiel zeigt ein Schnitt an einer entfernten Hauswand mit und ohne Cloud 2 Cloud Registrierung.

Das lange Warten hat sich aus unserer Sicht gelohnt. PointCab Register ist ganz und ganz ein PointCab Modul geworden: Einfach, Schnell, Universell.

Gebäudekante ohne und mit Cloud 2 cloud Registrierung

Jetzt unverbindlich testen

Interesse geweckt? Wir bieten in der befristeten Einführungszeit eine Leihoption, damit Sie PointCab Register risikofrei testen können. Testen Sie noch heute unser neuestes PointCab Werkzeug. Weiter Informationen finden Sie hier.

PointCab - Register Graph Darstellung

Hallo liebe PointCab’ber!

Die ersten Erfahrungen mit unserem neuen PointCab 3.0 wurden ja bereits gemacht, die ersten Projekte wurden ausgewertet und liegen bereits in Ihrem CAD vor.

Die ersten 3 Standardansichten, die PointCab nach dem Import Ihres Projekts erstellt, sind vielleicht auch schon Ihr direktes Ergebnis. Nur wie können diese angepasst werden?

Zu Beginn werden alle Scandaten mit voreingestellten Standards verarbeitet. Diese können je nach Projekt von Ihnen eingestellt werden.

Über das Menü Datei -> Einstellungen gelangen Sie zu den Projekt-Einstellungen:

PointCab_Projekt-Einstellungen

 

Sie möchten gerne Ihr Logo in Ihren Ergebnissen sichtbar machen?

Über den Reiter Allgemein können Sie Ihr Logo auswählen und so Ihr Ergebnis individualisieren.

PointCab_Projekt-Einstellungen_Allgemein

 

Sie möchten gerne alles in Farbe haben?

Über den Reiter Grundriss & Schnitt können Sie einstellen, ob auch direkt die Standardansichten in Farbe erstellt werden.

PointCab_Projekt-Einstellungen_GrundrissSchnitt

 

Nachdem Sie nun alles individualisiert und Ihre Ergebnisse erzeugt haben, wollen Sie nun alle Standards wiederherstellen, damit Ihr Kollege seine Standards nicht vermisst:

PointCab_Standardeinstellungen wiederherstellen